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Beitragsanpassung PKV 2013


Wie kam die Beitragsanpassung in der PKV 2013 zustande?

Steigende Leistungen, steigende Kosten in der medizinischen Versorgung und eine ständige Dynamik bei der Zusammensetzung der Altersgruppen einer Tarifgruppe führen zu regelmäßigen Anpassungen in der privaten Krankenversicherung.

Die PKV-Tarife 2013 sind je nach Versicherungskonzern zwischen 2,7 und 6,5% gestiegen. Das heißt: In 2013 waren die Beitragsanpassungen bei der PKV durchgängig Beitragserhöhungen.

Die Versicherungstarife der privaten Krankenversicherungsgesellschaften errechnen sich aus individuellen, demografischen und statistischen Faktoren. Ausschlaggebend für die Beitragsanpassung 2013 waren die in der PKV überproportional gestiegenen Kosten im Verhältnis zu den Einnahmen im gleichen Zeitraum.

Die PKV-Konzerne nehmen die Beitragsanpassung aber nicht für alle Tarife gleichermaßen vor. Für eine genaue Anpassung werden die demografischen Faktoren analysiert, die die Zusammensetzung der Altersstruktur eines Tarifs zeigt. Tarifgruppen mit tendenziell mehr älteren Kunden schneiden dabei ungünstiger ab, wenn in dieser Altersgruppe überproportional hohe Gesundheitskosten gibt.

Das gleiche Phänomen zeigt sich bei neuen Tarifen, die meist zum Einstieg in die PKV besonders günstig gestaltet werden. Für die Beitragsanpassung 2013 mussten auch die neuen Tarife in der PKV teils erheblich erhöht werden.


Welche Entwicklung nimmt die Beitragsanpassung in der PKV?

Beitragsanpassung PKV 2013 - Freundliche Ansprechpartner

Aktuell ist eher mit weiteren Beitragsanpassungen zu rechnen. 2013 sind erneut die Kosten für die Gesundheitsversorgung gestiegen. Die privaten Krankenversicherungsgesellschaften können einen
ausgeglichenen Haushalt (zu dem sie verpflichtet sind und der auch Rückstellungen beinhaltet) nur schaffen, indem sie Beitragsanpassungen vornehmen.

Die Leistungen, die ihre Kunden erhalten, sind garantiert und müssen beibehalten werden. Das bedeutet zum einen, dass sie nicht kurzfristig (z.B. quartalsweise wie die gesetzlichen Krankenkassen) mit Leistungseinkürzungen reagieren können, sondern immer rückblickend ihre Daten erheben und auf die Zukunft projizieren müssen.

2013 haben vor allem Kunden in Einstiegstarifen wiederholt eine Beitragsanpassung erfahren.


Kann eine Beitragsanpassung in der PKV von 2013 rückgängig gemacht werden?

Beitragsanpassungen können nicht rückgängig gemacht werden. Kunden der privaten Krankenversicherung können jedoch Änderungen an ihrem Vertrag, ihrem Versicherungsverhältnis oder ihrer Tarifgestaltung vornehmen. Welcher Weg günstig ist, kann allerdings nur individuell geklärt werden.

Wer 2013 eine Beitragsanpassung bei der PKV in seinem Tarif erhalten hat, konnte über das Jahr Anbieter oder Tarifmodell wechseln. Nicht jeder ist aber in derselben Lage, das zu günstigen Konditionen tun zu können. Bedacht werden müssen mögliche Leistungseinbußen, Verluste bei der Anrechnung der Altersrückstellungen und die zu erwartende Beitragsentwicklung in anderen Tarifen.

Weiterhin müssen oft, wenn die Tarife zu neuen und erweiterten Leistungen abgeschlossen werden, erneute Gesundheitsprüfungen vorgenommen werden. Sind seit dem Abschluss im bestehenden Tarif Vorerkrankungen hinzugekommen – älter geworden sind Sie so oder so – kann sich ein Wechsel der Versicherungsgesellschaft schnell als nachteilig erweisen.

Mit größerer Wirkung gestaltet werden können Wechsel bei der bestehenden privaten Krankenversicherung in einen neuen Tarif. Wir beraten Sie dazu fachkundig und erfahren.

 

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