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Beitragsanpassung PKV 2014


Wie kommt die Beitragsanpassung in der PKV 2014 zustande?

Die Beitragsanpassung in der PKV 2014 ging zurück auf ein Missverhältnis bei den Einnahmen der privaten Versicherungskonzerne und der Entwicklung ihrer Ausgaben.

Diese Bilanz wird jedoch nicht 1:1 abgebildet. Vielmehr wird beobachtet, wie sich die Kosten entwickeln, die im laufenden Jahr für die privat Krankenversicherten anfallen. Vor dem Hinterrund des Alters der Kunden, ihrer Tarifeinordnung und der altersspezifisch typischen Krankheitsbilder werden Prognosen für die Kostenentwicklung über 2014 hinaus erstellt. An dieser Prognose, die jede private Krankenversicherungsgesellschaft für sich selbst erstellt, die aber auch vom Dachverband gemittelt erhoben wird, orientieren sich die Beiträge.

2014 hat sich der Trend steigender medizinischer Versorgungskosten fortgesetzt. Das allein führte zu einer Beitragsanpassung bei vielen Neutarifen in der PKV. Die PKV-Konzerne bestimmen den erhobenen Tarif jedoch nicht aus ihrer Gesamtbilanz. Mitglieder einer tariflichen Gruppe bei der privaten Krankenversicherungsgesellschaft werden zusammen betrachtet: Wie hat sich das Einnahmen-/ Ausgabenverhältnis entwickelt und was kann und muss im aktuellen Tarif unternommen werden, um eine angemessene Weiterleistung zu ermöglichen?

So kann es auch bei insgesamt steigenden Kosten und damit besonders 2014 bei allen offenen Tarifen vorgenommenen Beitragsanpassungen, zu Senkungen einzelner Tarife kommen. Wenn die Kunden derselben Tarifgruppen insgesamt ein überproportional hohes Einzahl- und günstigeres Ausgabenprofil haben, werden die Beiträge entsprechend nach unten angepasst.


Welche Entwicklung nimmt die Beitragsanpassung in der PKV?

Beitragsanpassung PKV 2014 - Freundliche Ansprechpartnerin mit Laptop

Besonders bei den 2014 geschlossenen Tarifen, bei Tarifmodellen also, die 2014 zuletzt angeboten worden sind, wird es den Erfahrungen nach zukünftig weitere Beitragsanpassungen nach oben geben. In der PKV entwickeln sich Beitragsgruppen dem Alter nach. Es kommt in vielen älteren geschlossenen Tarifen zu höheren Ausgaben.

Gleichzeitig finden sich immer weniger Kunden im jeweiligen PKV-Tarif. Die Einzahlungsbilanz verschlechtert sich weiter. Die privaten Krankenversicherungsgesellschaften sind jedoch verpflichtet, das einmal zugesicherte Leistungsangebot zu halten. Sie können auf ungünstige Beitragsentwicklungen nicht mit Leistungsanpassungen reagieren, wie viele gesetzliche Kassen das kurzfristig umsetzen.

Auf der anderen Seite dürfen sie aus Gründen nach nachhaltigen Leistungssicherung auch keine negativen Bilanzierungen planen. Der einzige Weg ist die Beitragsanpassung. In der PKV 2014 waren erneut viele Bestandstarife davon betroffen.


Kann eine Beitragsanpassung in der PKV von 2014 rückgängig gemacht werden?

Die Beitragsanpassung muss zunächst toleriert werden. Wer 2014 eine Anpassung seiner PKV-Beiträge erhalten hat, konnte perspektivisch jedoch seine private Krankenversicherungsgesellschaft wechseln oder einen neuen Tarif suchen.

Unter Berücksichtigung erneuter Gesundheitsprüfungen bei manchen Maßnahmen und vor dem Hintergrund, dass auch die neuen Tarife hinsichtlich der zu erwartenden Entwicklung bewertet werden sollten, empfehlen wir eine fachkundige Beratung. Kontaktieren Sie uns gern. Wir beraten Sie erfahren und kompetent.

 

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