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Deutliche Beitragsanpassungen bei der DKV

07. März, 2016

Ab April müssen Versicherte der DKV mit deutlichen Beitragssteigerungen rechnen. Dabei können die Beiträge um bis zu 130 Euro monatlich ansteigen. Betroffen sind einem Bericht des „Tagesspiegels“ zufolge 59,2 Prozent der 800.000 DKV-Versicherten.


Beitragserhöhung auf knapp 130 Euro monatlich begrenzt

Die Zeitung berichtet weiter, in allen Tarifen würden die Beiträge um 7,8 Prozent. Dabei hat das Unternehmen nach Angaben einer Sprecherin die Kostensteigerungen auf einem Maximalbetrag von 129,90 Euro begrenzt. Bei über 65-jährigen liegt die Grenze dem Blatt zufolge bei 79,90 Euro im Monat. Auch wenn die Beitragserhöhungen sehr deutlich ausfallen, gab der Versicherer an, man habe den Beitragsanstieg durch Rückstellungen noch begrenzt.

Die Niedrigzinsphase macht den privaten Krankenversicherungen zu schaffen, da langfristig angelegte Gelder kaum Zinsen erwirtschaften. Dem SPD-Experten Karl Lauterbach zufolge betrifft diese Problem nicht nur die DKV, sondern auch alle anderen Anbieter in der Branche.

Bei der DKV führte auch eine deutliche Zunahme der angeforderten Leistungen zu dem Beitragsanstieg. Insbesondere im stationären Bereich haben teuere Behandlungen zugenommen. Der „Tagesspiegel“ berichtet, besonders die Tarifoption BM4 der DKV sei von den Steigerungen betroffen. Hier soll der Kostenanstieg sogar bei 29 Prozent liegen.


Sonderkündigungsrecht bei Beitragsanpassung

Versicherte, die eine Beitragserhöhung ihres Anbieters erhalten, haben ein Sonderkündigungsrecht. Zudem besteht die Möglichkeit, durch einen Tarifwechsel oder eine Leistungsreduzierung die monatlichen Kosten zu senken.


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