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Grippewelle ist auf dem Rückzug

11. April, 2016

Die Grippewelle in Deutschland ist langsam auf dem Rückzug. Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Influenza sind akute Atemwegserkrankungen im Vergleich zur Vorwoche gesunken, der Höhepunkt der Erkrankungswelle ist überschritten.


Noch keine vollständige Entwarnung

Auch wenn die Werte rückläufig sind, geben die Experten noch keine vollständige Entwarnung, da sich die Zahlen weiterhin auf einem erhöhten Niveau befinden. Insbesondere in den Bundesländern Hessen, Berlin und Brandenburg gab es weiterhin eine erhöhte Aktivität bei den Erkrankungen. Bundesweit betrugen die Grippefälle in der letzten Woche 5.126 Damit lag die erste Aprilwoche deutlich unter den Zahlen von Ende März, bei dem es Spitzenwerte um 9.000 gemeldete Fälle gab. Auch die Anzahl der Arztbesuche wegen einer Atemwegserkrankung hat abgenommen. Im Vergleich zur Vorwoche sanken die Besuche um 14 Prozent.Bei der diesjährigen Grippwelle haben sich rund 60.000 Deutsche mit Influenza-Viren angesteckt. Besonders betroffen waren Kinder und Jugendliche zwischen 4 Jahren und 14 Jahren.


Herzkreislaufpatienten sind gefährdet

Einem Bericht des „Stern“ zufolge gehen Fachleute davon aus, dass Herzinfarkte im Winter auf Grippe zurückzuführen sein könnten. Besonders gefährdet sind demnach Patienten, die an Herzkreislauferkrankungen leiden. Entzündete Herzkranzgefäße kommen in den Wintermonaten häufig als Ursache für einen Herzinfarkt vor. Eine Grippe kann eine solche Entzündung auslösen. Eine Grippeimpfung könnte daher auch ein wirksamer Schutz vor einem Herzinfarkt sein. Laut „Stern“ könnte die Impfung das Risiko um 25 bis 80 Prozent verringern.


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