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Vergütung für Hebammen über die PVK wesentlich besser

07. Dezember, 2015

PKV-Versorgung bringt Vorteile für selbstständige Hebammen

Fast doppel soviel, wie in der gesetzlichen Krankenkasse üblich, wird freiberuflichen Hebammen für ihre Dienste bei betreuten Geburten und der Nachsorge vergütet.

Einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts der Privaten Krankenversicherung (WIP) zufolge liegt der durchschnittliche Vergütungssatz im Verhältnis zu den Leistungen, die aus der gesetzlichen Krankenversicherung erwachsen, bei 1,86. Zugrunde liegen die Werte des Jahres 2013, die das WIP ausgewertet hat.

In einer Stellungnahme sagt Dr. Frank Wild, Leiter des WIP: „Es wird deutlich, welche erheblichen finanziellen Leistungen die PKV beisteuert, damit Hebammen ihrer unverzichtbaren Fürsorge […] nachgehen können.“

Zuletzt war die wirtschaftliche Situation vor allem freiberuflich tätiger Hebammen bis in bundespolitische Schlagzeilen gekommen, weil drastische Erhöhungen der Beiträge zur Berufshaftpflichtversicherung dazu geführt hatten, dass viele Hebammen ihre Arbeit nicht mehr freiberuflich ausüben konnten. Auf der anderen Seite hat eine große Zahl von Versicherungsgesellschaften die Leistungen zur Berufshaftpflicht ganz eingestellt.

Vor diesem Hintergrund erlangt die durchschnittlich höhere Vergütung von Leistungen, die über die PKV abgerechnet werden, besondere Bedeutung.

Hintergrund sind je Bundesland unterschiedliche Leistungsbestimmungen. Das lockert die Beitragsberechnungen durch die Hebamme und ermöglicht eine höhere Vergütung.


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