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DEVK Beitragsanpassung – Wechsel PKV

DEVK – Beitragsanpassung der letzten Jahre

Die DEVK überzeugt mit einer positiven Beitragsentwicklung. Eigenen Angaben zufolge bietet die DEVK im Zehnjahresvergleich die beste Tarif- und Beitragsstabilität auf dem deutschen Versicherungsmarkt. Im Map-Report Nr. 872 untersuchte die Zeitschrift Versicherungsjournals die Beiträge privater Krankenvollversicherer. Dabei erzielte die DEVK mit einer Beitragsanpassung zwischen 200 und 2015 von durchschnittlich 0,5 Prozent ein sehr gutes Ergebnis. Der Anbieter hat im vergangenen Jahr auch für das laufende Versicherungsjahr keine Beitragsanpassung in der Vollversicherung angekündigt.


Beitragsstabilität der DEVK

Die DEVK zeichnet sich aus außerordentlich beitragsstabiler Krankenvollversicherer aus. Im Vergleich zu anderen Anbietern überzeugt die DEVK mit geringen Beitragsanpassungen. Bei einem Unternehmensrating der Agentur Morgen & Morgen wurde die DEVK mit der Höchstwertung 5 Sterne und der Note „ausgezeichnet“ bewertet.

Die Beiträge zur privaten Krankenversicherung werden auf Basis der Gesundheitskosten zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses kalkuliert. Dabei legen die Versicherer eine unveränderte Kostensituation zugrunde. Dennoch führt die Kostensteigerung im Gesundheitswesen zu höheren Ausgaben. Der medizinische Fortschritt und die steigende Lebenserwartung erhöhen die Ausgaben ebenfalls. Übersteigen die Ausgaben in einer Tarifgemeinschaft die Einnahmen, ist eine Beitragsanpassung erforderlich. Insbesondere für ältere Versicherte, deren Tarif bereits geschlossen ist, werden steigende Beiträge im Alter problematisch. Um die Kosten im Alter möglichst moderat zu halten, bilden die Versicherer gesetzlichen Vorgaben entsprechend Rückstellungen, die zur Beitragsstabilisierung im Alter beitragen.


Alternativen bei der Beitragsanpassung

Bei einer Beitragsanpassung haben Privatversicherte verschiedene Möglichkeiten, die Beiträge zu reduzieren:

  • Erhöhung des Selbstbehalts
  • Leistungsausschluss
  • Tarifwechsel innerhalb der DEVK

Ideal ist der Tarifwechsel innerhalb der DEVK um die monatlichen Kosten zu reduzieren. Bei einem PKV Wechsel verzichten Versicherte nicht auf Leistungen, erzielen in vielen Fällen jedoch Einsparungen bis zu 40 Prozent. Besonders für Versicherte mit Vorerkrankungen bietet diese Verfahrensweise Vorteile: Bleiben die Leistungen gleich, ist auch bei Wahl eines neuen Tarifs keine erneute Gesundheitsprüfung erforderlich. Gemeinsam mit einem kompetenten Fachmann lässt sich der Tarifwechsel schnell und unkompliziert durchführen.

Mit einer Erhöhung des Selbstbehalts senken Versicherte zwar die monatlichen Belastung, auf der anderen Seite werden sie bei Erkrankungen stärker zur Kasse gebeten. Die Erhöhung des Selbstbehalts ist also keine ideale Option, wenn es um eine Beitragssenkung geht. Das gilt auch für den Ausschluss von Leistungen. Hier haben Versicherte zwar keine höhere Belastung, verzichten aber auf bestimmte Leistungen. Empfehlenswert ist, nur auf Leistungen zu verzichten, die im Notfall selbst getragen werden können. Dabei kann es sich beispielsweise um Zuschüsse zu Sehhilfen oder die stationäre Unterbringung in einem Einzelzimmer handeln. Auch diese Variante ist aufgrund der Leistungsminderung ebenfalls keine perfekte Wahl, um die Kosten zu senken.

(Stand 11/2015)

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