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Hanse Merkur Beitragsanpassung

Hanse Merkur – Beitragsanpassungen der letzten Jahre

Die Hanse Merkur nahm im Jahr 2013 einige Anpassungen bei Neukundetarifen vor. Im folgenden Jahr
gab es lediglich bei zwei Tarifoptionen Erhöhungen, in 2015 gab es keine Erhöhungen bei Neukundentarifen.
Dafür stiegen die Kosten für einige Alternativen im Jahr 2016 in moderatem Umfang.

Bei Bestandskunden kam es im Jahr 2014 zu Anpassungen von denen nur wenige Kunden betroffen waren. Insgesamt entwickelten sich die Beiträge bei der Hanse Merkur sehr moderat. In vielen Tarifen sprach der Versicherer Garantien aus, die zunächst bis Ende 2015 galten und dann noch einmal verlängert wurden.

Beitragsstabilität der Hanse Merkur

In den letzten Jahren waren die Beiträge bei der Hanse Merkur weitgehend stabil. Nachdem es im Jahr 2010 noch deutliche Erhöhungen gegeben hat, sind die Beiträge seitdem auf einem überwiegend gleichbleibenden Niveau geblieben. Experten gehen davon aus, dass eine vorsichtige Kalkulation für die neu eingeführten Unisex-Tarife zu der Stabilität beitragen. Die Hanse Merkur wurde bei Ratings der Agentur Morgen & Morgen mit sehr guten Bewertungen in puncto Beitragsstabilität ausgezeichnet.

Grundsätzlich sind Beitragsanpassungen auf vielfältige Veränderungen zurückzuführen. Insbesondere

  • der medizinische Fortschritt
  • die steigende Lebenserwartung
  • steigende Personalkosten im Gesundheitswesen

sorgen für steigende Ausgaben bei den privaten Krankenversicherungen.

Eigenen Angaben zufolge bildet die Hanse Merkur aus einem Teil der Beitragseinnahmen feste Rücklagen, die dafür sorgen, dass die Beiträge im alter stabil bleiben. Zusätzlich zu diesen Rücklagen gibt es eine gesetzlich vorgeschriebene Altersrückstellung in Höhe von 10 Prozent auf den Beitrag. Bei älteren Versicherten verwendet die Hanse Merkur die Rücklagen zur Subventionierung der Beiträge und sorgt so dafür, dass die Kosten nicht unbezahlbar werden.

Alternativen bei der Beitragsanpassung

Versicherte, die eine Beitragsanpassungen erhalten, haben mehrere Möglichkeiten, den steigenden Kosten zu begegnen:

  • ein Tarifwechsel innerhalb der Hanse Merkur
  • eine Erhöhung des Selbstbehalts
  • ein Ausschluss von Leistungen

Ideal ist ein Tarifwechsel, der in der Regel Beitragsersparnisse von bis zu 40 Prozent mit sich bringt. Bei einem Wechsel innerhalb der Gesellschaft werden bisher gebildete Altersrückstellungen angerechnet. Zudem profitieren Versicherte bei einem PKV Wechsel oftmals von einem verbesserten Leistungsniveau bei günstigeren Beiträgen. Bei einem gleichbleibendem Leistungsstandard ist bei einem Tarifwechsel keine erneute Gesundheitsprüfung notwendig. Das spielt gerade bei Versicherten mit einer Vorerkrankung eine wesentliche Rolle.

Mit einer Erhöhung des Selbstbehalts oder dem Ausschluss von Leistungen lassen sich die Beiträge zwar auch reduzieren. Diese Maßnahmen gehen jedoch mit einigen Nachteilen für Versicherte einher. So kann ein einmal erhöhter Selbstbehalt nicht ohne erneute Gesundheitsprüfung wieder reduziert werden. Das gleiche gilt für den Ausschluss bestimmter Leistungen, die dem Versicherten nach der Abwahl nicht mehr zur Verfügung stehen – hier ist ein Tarifwechsel eindeutig die bessere Wahl.

(Stand 10/2015)

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