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Private Krankenversicherung Rente

Besonderheiten in der privaten Krankenversicherung beim Bezug von Rente
Mit dem Bezug der Rente ändern sich einige Gegebenheiten bei der privaten Krankenversicherung.
Der wichtigste ist der Wegfall der Vorsorgeleistungen für die Altersrückstellungen. Der fällt genau genommen nicht erst mit dem Bezug von Rente weg, sondern in der Regel bereits ab Erreichen des 60. Lebensjahrs.

Auf Grundlage gesetzlicher Regelungen ist die Zuzahlung hier bei 10% der Beitragshöhe verortet und entfällt entsprechend.

Ab dem Bezug der Rente, sofern es sich um eine gesetzliche Rente handelt, fallen zusätzlich Beiträge zur Leistung von Krankentagegeld weg. Nochmal etwa 5 Prozent. Das ist die grundlegende Reduzierung von Beiträgen ab dem Bezug von Rente und unmittelbar davor. Der Eintritt in das Rentenalter ist nicht selbst wirksam dafür, dass Beiträge zur privaten Krankenversicherung sinken.

 

Ab etwa dem Erreichen des 55. Lebensjahres ist es für Kunden der privaten Krankenversicherung in den meisten Fällen nicht mehr möglich, in einen gesetzlich versicherten Tarif bzw. eine gesetzliche Krankenversicherung zu wechseln. Mit Erreichen der Rente fällt jedoch für die Meisten ein wesentlicher Teil ihres Einkommens weg. Zum Erhalt der Renten müssen die Beiträge zur privaten Krankenversicherung mit Renteneintritt optimiert werden.

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Welche Leistungen sind ab dem Rentenalter besonders wichtig?

Private Krankenversicherung Rente - Lächelnde ältere Dame

 

Je älter Menschen werden, umso mehr verändert sich auch ihr gesundheitlicher Zustand. Versicherungsschwerpunkte besonders bei der privaten Krankenversicherung als Leistungsversicherung, müssen sich diesen Veränderungen anpassen.
So wird bei Beginn der Rente eine Kostenerstattung für Vorsorgeuntersuchungen besonders wichtig. Und das sollte auch dann der Fall sein, wenn in bestimmten Risikogruppen die zeitlichen Abstände der Untersuchungen zur Vorsorge und Früherkennung verkürzt werden müssen. Denn zwar ist das frühe Erkennen bestimmter Krankheiten grundsätzlich wichtig – im Alter erhält das aber eine ganz besondere Bedeutung. Deckt die private Krankenversicherung diese Kosten, ermöglicht sie eine verbesserte Vorsorge.

 

Daneben sind im Allgemeinen Leistungen zur Reha und Genesung wichtiger zu versichern. Zeiträume für Rekonvaleszenzen sind länger, bisweilen sind bestimmte Behandlungen nötig. Hier sollte gezielt anhand der eigenen Situation bewertet werden, welche Leistungen in welchem Umfang versichert werden können.

 

In Absprache mit Ihrem Arzt oder Versicherungsexperten lassen sich in diesem Umfeld verschiedene Risikoabsicherungen individueller auf die jeweilige gesundheitliche Situation einstellen. Pauschale Einschätzungen können nicht dazu dienen, die konkrete Lebenslage und richtige Absicherung neu auszurichten.
Was kann ein Wechsel der PKV für die Rente bringen?

 

Die Einsparungen bei Eintritt in die Rente und Optimierungen an den Versicherungsleistungen sind eine Form der Beitragsanpassung in der privaten Krankenversicherung.

 

Effizienter ist meist ein Wechsel des Tarifs bei der angestammten privaten Versicherungsgesellschaft, manchmal auch zu einem anderen privaten Versicherungskonzern. Mit einem Wechsel des Tarifs können bis zu 40% Einsparungen erzielt werden, ohne dass Leistungen zurückgenommen werden müssen oder der Wechsel in einen Basistarif zur Grundversorgung erfolgen muss.
Der Wechsel ist in der Rente oft die einzige, aber häufig wirkungsvolle Möglichkeit, Einsparungen beim Beitrag zur privaten Krankenversicherung zu erzielen.

 


Können angesparte Leistungen beim Wechsel der privaten Krankenversicherung auf die Rente angerechnet werden?

 

  • Wechsel ohne Verlust der angesparten Altersrückstellungen
    Bei einem Wechsel des Tarifs werden alle angesparten Altersrückstellungen auf den neuen Tarif angerechnet. Diese Leistungen müssen also nicht neu erbracht werden.
  • Anpassung des Selbstbehalts
    Verschiedene Leistungen können beim Wechsel des Tarifs mitgenommen werden, andere können ggf. angepasst werden. Da sich mit Beginn der Rente häufig die Einkommenssituation verändert, werden oft Anpassungen bei der Höhe der Selbstbeteiligung vorgenommen. Eine Reduzierung der Selbstbeteiligung kann jedoch mit einer erneuten Gesundheitsprüfung verbunden sein.

 

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