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Provinzial Beitragsanpassung – Wechsel PKV

Provinzial – Beitragsanpassungen der letzen Jahre

Innerhalb der Provinzial Gruppe ist die UKV für den Krankenversicherungsschutz zuständig. Im Tarifangebot der UKV gab es im Jahr 2015 nur sehr moderate Anpassungen. Bei den Bestandstarifen nahm die Provinzial Gruppe eine Beitragsanpassung in verschiedenen Tarifstufen vor. Nach Angaben des Versicherers resultieren die Beitragsanpassungen unter anderem aus

  • steigender Lebenserwartung der Versicherten
  • medizinischem Fortschritt
  • neuen Krankheitsbildern
  • neuen Behandlungsmethoden

Um die Kosten im Alter möglichst überschaubar zu halten, bildet die UKV/Provinzial Altersrückstellungen. Eine sinnvolle Alternative, um im Alter Beiträge zu reduzieren, ist der Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft. Darum sind Versicherungsunternehmen gesetzlich verpflichtet, ihren Kunden ab einem Lebensalter von 65 Jahren alternative Beitragsangebote zu übersenden. Einige Versicherer haben sich verpflichtet, diese Alternativen bereits ab einem Lebensalter von 55 Jahren aufzuzeigen.


Beitragsstabilität der Provinzial

Die Tarife der UKV/Provinzial sind weitgehend stabil. Die neu eingeführten Unisex-Tarife wurden von der Provinzial Gruppe sehr vorsichtig kalkuliert, so dass es bisher nicht zu einer hohen Beitragsanpassung kam. Verschiedene Maßnahmen des Unternehmens sollen besonders die Beiträge im Alter auf einem angemessenen Niveau halten:

  • Altersrückstellungen aus den Beiträgen
  • Rücklagen aus Überschüssen
  • gesetzlicher Zusatzbeitrag in Höhe von 10 Prozent zur Bildung von Altersrückstellungen

Insbesondere ältere Versicherte sollten sich über einen Tarifwechsel informieren und ihren Vertrag regelmässig überprüfen. Das Tarifwechselrecht steht jedem Privatversicherten zu.


Alternativen bei der Beitragsanpassung

Zunächst haben Kunden, die eine Beitragsanpassung erhalten, ein Sonderkündigungsrecht. Die Kündigung der Versicherung ist jedoch wenig empfehlenswert. Stattdessen gibt es einige Maßnahmen, mit denen sich die monatlichen Beiträge reduzieren lassen:

  • Erhöhung des Selbstbehalts
  • Ausschluss von Leistungen
  • Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft

Während die Erhöhung des Selbstbehalts oder der Leistungsausschluss mit einigen Nachteilen für den Versicherten einhergehen, ist der Tarifwechsel eine ausgezeichnete Wahl um die Kosten zu senken. In der Regel lassen sich die Beiträge mit einem PKV Wechsel innerhalb der Gesellschaft um bis zu 40 Prozent reduzieren. Auf das gewohnte Leistungsniveau müssen Versicherte dabei jedoch nicht verzichten. Bei einem Tarifwechsel bleiben die Leistungen gleich oder können sich sogar verbessern. Wichtig zu wissen: Bei gleichbleibenden Leistungen ist keine erneute Gesundheitsprüfung notwendig. Werden neue Leistungen bei dem Tarifwechsel in den Vertrag aufgenommen, muss für diese Leistungen eine Gesundheitsprüfung erfolgen. Für Versicherte mit Vorerkrankungen ist das ein wesentlicher Aspekt. Zudem werden bei einem Tarifwechsel innerhalb der Gesellschaft die Altersrückstellungen aus dem bisherigen Vertrag angerechnet. Ideal ist die Zusammenarbeit mit einem Fachmann, der die Tarifoptimierung begleitet. Wer als Provinzial-Versicherter eine Beitragsanpassung erhält, sollte sich an einen Experten wenden. Auf diese Weise bleiben die monatlichen Kosten moderat.

(Stand 11/2015)

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