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R+V Beitragsanpassung – Wechsel PKV

Beitragsanpassungen der letzten Jahre

Zum 1.1.2015 hat die R+V einige Beitragsanpassungen in Neukundentarifen vorgenommen. Dabei gab es besonders bei Kindern und Jugendliche recht hohe Anpassungen. Auch zum 1.1.2016 wird die R+V die Beiträge für einige Neukundentarife erhöhen. Von der Erhöhung sind etwa 75 Tarife betroffen, die durchschnittlich um 2,51 Prozent erhöht werden.

Im Jahr 2013 gab es eine Beitragsanpassung für Bestandskunden der R+V. In Einzelfällen lagen die Erhöhungen bei bis zu 21 Prozent. Auch 2014 kam zu einigen moderaten Anpassungen in ausgewählten Tarifen. Hier lagen die Erhöhungen bei rund 4 Prozent.

Beitragsstabilität der R+V

Bei einigen Tarifen hat die R+V Beitragsgarantien ausgesprochen, so dass die Kosten für die Versicherten in diesen Tarifen zunächst stabil blieben. Im Jahr 2009 wurde die R+V vom „map report“ als beitragsstabilster Anbieter ausgezeichnet.

Mit ihren AGIL-Tarifen setzt die R+V vor allem auf stabile Beiträge im Alter. Dabei gibt es nach Angaben der R+V verschiedene Optionen für Rentner, eine Beitragsentlastung im Alter zu erreichen:

  • zunächst gibt es einen gesetzlichen Beitragszuschlag in Höhe von 10 Prozent, der ab dem 65. Lebensjahr zur Reduzierung der monatlichen Kosten verwendet wird
  • mit dem Rentenbeginn entfällt das Krankengeld und senkt so die Beiträge
  • optional vereinbaren Versicherte eine zusätzliche Beitragsentlastung, bereits in jungen Jahren legen sie den Betrag fest, um dem der Beitrag im Alter reduziert wird
  • der Rentenversicherungsträger übernimmt auf Antrag einen monatlichen Zuschuss zum Versicherungsbeitrag

Die R+V bietet mit der flexiblen Tarifstruktur ideale Möglichkeiten, um bereits in jungen Jahren für die Beitragsentlastung im Alter vorzusorgen.

Alternativen bei der Beitragsanpassung

Bei einer Beitragsanpassung haben Versicherte zunächst ein Sonderkündigungsrecht. Der Wechsel zu einem anderen Anbieter ist bei einer Beitragsanpassung jedoch nicht empfehlenswert. Ideal ist der Tarifwechsel innerhalb der R+V. Dabei werden bereits gebildete Altersrückstellungen angerechnet. In der Regel lassen sich mit einem PKV Wechsel innerhalb der Gesellschaft die Beiträge um bis zu 40 Prozent reduzieren. Dabei müssen Versicherte nicht auf ihr gewohntes Leistungsniveau verzichten. In vielen Fällen lassen sich die Leistungen mit einem Tarifwechsel sogar verbessern. Hier empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einem kompetenten Fachmann, der für die Vertragsoptimierung sorgt.

Auch mit einer

  • Erhöhung des Selbstbehalts oder
  • dem Ausschluss von Leistungen

senken Versicherte die monatliche Belastung. Diese Maßnahmen gehen immer mit einigen Nachteilen für den Versicherten einher. Soll der Selbstbehalt nach einer Erhöhung wieder reduziert werden, ist immer eine erneute Gesundheitsprüfung erforderlich. Das gilt auch für die Aufnahme von Leistungen, die bereits ausgeschlossen wurden. Insofern ist der Tarifwechsel innerhalb der R+V die perfekte Wahl, wenn es nach einer Beitragsanpassung um die Reduzierung der monatlichen Beiträge geht.

(Stand 10/2015)

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