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DKV Beitragsanpassung

DKV Beitragsanpassungen der letzen Jahre

Zum 1.4.2015 hat die DKV Beitragsanpassungen in einigen Bisex- und Unisex-Tarifen vorgenommen. Insbesondere gestiegene Leistungsausgaben und die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen machten die Anpassung nach Angaben der DKV erforderlich. Auch in den vorhergehenden Jahren gab es einige Anpassungen bei der DKV. Insbesondere für ältere Kunden, die bereits seit mindestens 10 Jahren bei der DKV versichert sind, gibt es bei der DKV einige Maßnahmen zur Beitragsentlastung.

Folgende Aspekte machen die Beitragsanpassungen nach Angaben der DKV notwendig:

  • steigende Personalkosten im Gesundheitsbereich
  • steigendes Gesundheitsbewusstsein bei den Versicherten, die Ansprüche an die Versorgung steigen
  • die steigende Lebenserwartung
  • dank des medizinischen Fortschritts gibt es zunehmend Behandlungserfolge bei Krankheiten, die bisher als unheilbar galten

Mit zunehmendem Alter steigt die Inanspruchnahme der Leistungen bei den Versicherten an, so dass Beitragserhöhungen unumgänglich werden. Die neuen Beiträge der Versicherer müssen stets von einem unabhängigen Treuhänder überprüft werden.

Beitragsstabilität der DKV

Die DKV sorgt mit verschiedenen Instrumenten für stabile Beiträge im Alter. Unter anderem gibt es

  • Altersrückstellungen
  • eine Beitragslimitierung
  • einen DKV-Bonus 65+

Mit Altersrückstellungen in nahezu allen Tarifen legen DKV-Versicherte die Basis für günstigere Beitragszahlungen im Alter. Darüber hinaus bietet die DKV Beitragslimitierungen, von denen besonders ältere Versicherte profitieren. Die erwirtschafteten Überschüsse minimieren die Beitragsanpassungen für Kunden, die 60 Jahre oder älter sind.

Mit dem DKV-Bonus 65+ bietet die DKV allen Versicherten,die älter als 65 Jahre sind und bereits seit mindestens 10 Jahren Mitglied der DKV sind, besondere Vergünstigungen. Für diesen Personenkreis begrenzt die DKV die Beitragserhöhungen. Über die Gewährung des Vorteils wrd jedes Jahr neu entschieden.

Alternativen bei der Beitragsanpassung

Idealerweise prüfen Versicherte, die von einer Beitragsanpassung betroffen sind, den Wechsel in einen anderen DKV Tarif. Mit einem Tarifwechsel lassen sich in der Regel die Beiträge deutlich reduzieren, dabei bleiben die Leistungen gleich oder können sich sogar verbessern. Eine Gesundheitsprüfung müssen Versicherte nur durchführen, wenn beim Tarifwechsel Mehrleistungen vereinbart werden. Wer nicht in einen andern PKV Tarif wechseln will, kann durch eine Erhöhung des Selbstbehalts ebenfalls für eine Reduzierung der Beiträge sorgen. Hier ist Vorsicht geboten: Soll der Selbstbehalt in der Zukunft wieder gesenkt werden, wird eine erneute Gesundheitsprüfung erforderlich. Gerade für Versicherte mit Vorerkrankungen kann das problematisch sein. Auch der Ausschluss bestimmter Leistungen sorgt für eine geringere Beitragsbelastung. Experten raten, hier nur auf Leistungen zu verzichten, die der Versicherte wirklich nicht benötigt. Werden diese Leistungen später doch in Anspruch genommen, müssen die Kunden für die Kosten selbst aufkommen. Empfehlenswert ist der Tarifwechsel gemeinsam mit einem kompetenten Fachmann.

8Stand 09/2015)

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